Christel Brüning
Regieprojekte

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2005 - 2011
2006 2008 2010/11 |
Forum für Kreativität und Kommunikation e.V.Inszenierungen § Elling § Angebot und Nachfrage, § Ausblick auf das Paradies § Der Mann der die Welt aß Premiere 30.9.2011 Bielefeld, Kulturpunkt
Inklusive Theaterarbeit / Regie Tourneetheater Götterspeise Bielefeld § Don Quijote § Kleine Welten Große Welten § Werkstatt der Schmetterlinge § 125 Jahre EckARTsheim, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Sport und Kultur Eckardtsheim
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2007-2012
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(Die Rose des Westens), JobAct Detmold (TimeS - Kims Zeitreise)
bau und Spiel, ErzieherInnen-Ausbildung
(theaterpäd. Arbeit mit und Coaching von ErzieherInnen)
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2000-2011 |
§ Ausbildungsleitung der Grundausbildung zum Theaterpädagogen BuT, seit 2009 Modulare Kompaktfortbildung „Kulturelle Kompetenz“ beim Amt für Jugendarbeit der Ev. Kirche von Westfalen, Bundesverband Kulturarbeit in der ev. Jugend e.V. BKA
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§ Sommertheaterprojekte in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland mit verschiedenen Inszenierungen
§ Verschiedene Kulturprojekte der Spiel- und Theaterwerkstatt Villigst, Schwerte, (Mittelalterprojekt, Kinderfilmstadt Hollywuzz u.a.) |
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Weiterbildung: |
§ Workshops bei Keith Johnstone, Augusto Boal; Roy Hart Theatre (Marie-Paule Marthe), Sten Rudstroem (Action Theater n. R.Zaporah), Steve Jarand § Bioenergetik (Ansgar Rank) |
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§ Maskenbau und Maskenspiel |
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§ Verbindung von Kunst und Spiel § Förderung der Kulturarbeit von benachteiligten Menschen |
Download der theaterpädagogischen Fortbildung "kulturelle Kompetenz und Kreative Gestaltung 2010/11"
http://www.kulturellekompetenz.de/
Coaching für Theaterpädagogen/innen
Dieses Seminar leite ich gemeinsam mit dem Bielefelder Mastercoach
(ISP/DGfC)
Martin Neumann (Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. Bielefeld).
Z E I T (T) R Ä U M E
Neue Wege des kreativen Zeitmanagements in der Pflege
Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will. John Steinbeck
In pflegerischen Einrichtungen müssen die MitarbeiterInnen in der gleichen Zeit immer mehr leisten.
Die Aufgaben werden komplexer und vielfältiger, es findet eine enorme Arbeitsverdichtung statt. Der zu pflegende Mensch wird zum Zeitfaktor und die MitarbeiterInnen haben das Gefühl für nichts mehr Zeit zu haben, am aller wenigsten für die Wünsche und Bedürfnisse der zu pflegenden Menschen.
In dieser Fortbildung nähern sich die TeilnehmerInnen dem Thema „Zeit“ auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Fragestellungen aus dem pflegerischen Alltag werden spielerisch in Szene gesetzt und neben der kognitiven Reflexion auch auf der körperlich-sinnlichen Ebene erfahrbar gemacht.
Anhand der Frage, „wie kann es gelingen, eine qualitativ gute Pflege auch bei engen Zeitressourcen zu gewährleistet“ werden Grenzen der Pflege betrachtet und Gestaltungsräume (wieder) entdeckt.
Im Einzelnen:
- Wie erlebe ich Zeit … und wie unterschiedlich kann Zeit wahrgenommen werden?
- Welche Auswirkungen hat die Verdichtung der Arbeitszeit … und inwieweit entfernt sich das Erleben der
Arbeitszeit immer mehr von dem Erleben der Lebenszeit alter Menschen?
- Wie gehen wir mit unserer Arbeitszeit, Privatzeit, Lebenszeit um und wie erleben uns die Menschen, die
wir pflegen?
- Wo finde ich Zeiträuber und Zeitgeber und wo brauche ich Zeitwächter, um mir Zeitinseln zu schaffen?
„Wünsche sind Vorboten von Fähigkeiten“ (Goethe) – oder wie kann es gelingen, die Zeit zur Pflege
wieder zu gestalten?
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen aus ambulanten, teilstationären und stationären Altenpflegeeinrichtungen
Ort:
Bielefeld oder nach Vereinbarung auch zu anderen Terminen bei Ihnen vor Ort
Dieses Seminar leite ich gemeinsam mit Rita Wächter (DiplomSoziologin, Coach (ISP), Organisationsberaterin für den Altenpflegebereich)
Anmeldung unter: christel.brueningATt-online.de
Programm: Download hier