StartPresseBilderLinksProjekte

Christel Brüning                  

*        Theaterpädagogin (BuT), Spiel- und Theaterpädagogin (AGS), Coach (ISP), Regisseurin, Beraterin Kompetenznachweis Kultur (BKJ)

*         Kontakt: Christel.BrueningATt-online.de

Download der theaterpädagogischen Fortbildung "kulturelle Kompetenz und Kreative Gestaltung 2010/2011"

Das inklusive Theater Götterspeise zeigt als Premiere am Freitag, 22.Juni 2012 19 Uhr (Thekoa-Saal, Bielefeld Eckardtsheim, Paracelsusweg) die absurde und satirische Collage „OFFLINE[leben]“: Siehe www.forum-info.de

 


*         Presse zu Regiearbeiten

 

WAZ Der Westen  15.5.2012

"Stehende Ovationen. Weltenbummler in (Gladbeck) Brauck. Den 140 Zuschauern wurde ein besonderes Spektakel geboten.  Bunter und bewegender Mix schöpfte aus den Vollen und war ein wahrer Augenschmaus. Theaterszenen, Gesang, Tanzeinlagen, Menschen- und Schattentehater, Hörcollagen und viele phantasievolle Tarumsequenzen, die vorab in Workshops  mit den alten und jungen Akteuren (verschiedener Nationalitäten zwischen 12 und 95 Jahren) erstellt wurden, wechselten einander ab....berührend und einfühlsam gespielt....Die Zuschauer zeigten sich begeistert." WAZ vom 15.5.2012

 

 

Neue Westfälische 3.10.2011

„Gut besuchte Premiere von „Der Mann der die Welt aß“ im GAB-Kulturpunkt / Sehens- und nachdenkenswerte Inszenierung. Der namenlose 35-jährige Protagonist in Nis-Momme Stockmanns Theaterstück „Der Mann der die Welt aß“ ist weiß Gott kein Sympathieträger. Seine Geschichte und die seines nahen Umfelds hat Regisseurin Christel Brüning für das Forum für Kreativität und Kommunikation packend alltagsnah auf die Bühne gebracht. Eine Inszenierung, die von gewöhnlichen Themen und Figuren lebt, dabei Alltagserfahrungen dramaturgisch zuspitzt, hatte am Wochenende Premiere im vollbesetzten GAB Kulturpunkt.Einmal mehr bewies das Forum, dass es einen Riecher hat für aufstrebende zeitgenössische Autoren. Der junge, von der Insel Föhr stammende Nis-Momme Stockmann gehört zum verblüffend guten Dramatiker-Nachwuchs, gerade weil er sich Themen widmet, die uns alle so oder ähnlich betreffen (können). Autor Stockmann und auch Brüning in ihrer Regiearbeit greifen das Tabuthema „Gewalt gegen Alte“ schonungslos auf. Diese wie viele andere körperlich herausfordernden Szenen bewältigt Wittke bravourös. Jürgen Nentwig verleiht dem Vater eine anrührende Zerbrechlichkeit, plötzlich aufscheinenden Humor und eine Verzweiflung, die subtil und leise daherkommt.“

 

 

Lippische Landeszeitung, Kulturjournal 16.11.2010"Von der Kraft des queren Denkens. Götterspeise verzaubert ihr Publikum mit Werkstatt der Schmetterlinge im Hangar Detmold. Es gelingt Rudolfo, unzählige bunte Schmetterlinge zu schaffen. Und das dieseim fantastischen Finale des Stückes nicht nur auf der Bühne, sondern gefühlt im gesamten Hangar und in den Köpfen der begeisterten Zuschauer umherfliegen, erklärt sich durch die bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltete Inszenierung. Poetisch kraftvolle Texte trugen die Schauspieler ergreifend intensiv vor. So war diese durchgängig stimmige Inszenierung eine faszinierende Traumreise in eine fremde Welt. Die Botschaft der Erzählung harmonisiert zudem auch prächtig mit dem Konzept der Theatergruppe. Die orientiert ihr künstlerisches Schaffen nicht an den Grenzen, die manchen Mitgliedern durch körperliche oder geistige Beeinträchtigung gesetzt sind, sondern an ihren Möglichkeiten." (Regie C.Brüning, M.Neumann, D.Döninghaus)


 


LZ 14.9.2010  "Auf Spurensuche im eigenen Leben. Generationsübergreifendes Theaterprojekt 'Spuren' zum Jahresfest Eben-Ezer.Bis zu 63 Jahre gelebtes Leben liegen zwischen den (behinderten)  Teilnehmern. Sehr nahe Einblicke in ihr Leben, Träume und Wünsche bei der beeindruckenden Projektarbeit."

 

NW26./27.6.2010„Theater Götterspeise mit Werkstatt der Schmetterlinge (Regie C.Brüning, D.Döninghaus, M.Meumann) ....auch kleine Geschöpfe haben eine große Weisheit. Fantasievoll, bezaubernd., das Team mit behinderten und nichtbehinderten Menschen begeisterte das Publikum – wie ein nacherlebter Traum mit intensiven Eindrücken, die zum Nachdenken anregen.“  
 

LZ 23.3.2010  "Jobact Detmold im Sommertheater: schauspielerisch ausgezeichnet umgesetzt und unter bemerkenswerter Nutzung dramaturgischer Mittel (faszinierende Licht und Schatteneffekte, prächtige Kostüme und Bühnenbilder) inszenierten die Laiendarsteller unter der begleitenden Regie von Christel Brüning ihre Geschichte mit viel Humor, bereichert durch spannungs- und temporeiche Action-Sequenzen. Das Ensemble wurde mit stehenden Ovationen gefeiert."

  Foto Manfred Horn  Link mit vielen Bildern: http://www.projektfabrik.org/projekt_ja_detmold_4.php

 

NW Herford 22.12.09 "Wo die wilden Wesen wohnen - Pilotprojekt zur theaterpädagogischen Arbeit mit Erzieherinnen :Die Begeisterung der Pädagoginnen für das Projekt sah man deutlich: Kostüme, Bühnenbild und Dialoge, all das erarbeiteten sie selbstständig. Und das in solcher Qualität, dass sie sich getrost dem zwar jungen, aber umso kritischeren Publikum stellen konnten. Anfangs noch aufgeregt, später völlig souverän meisterten sie ihren Auftritt und ernteten tosenden Applaus: Besonders wichtig war es uns, den jungen Zuschauern Identifikationsmöglichkeiten zu bieten", erklärte Christel Brüning, die mit der Regiearbeit betraut worden war. Ausgearbeitet habe man deshalb vor allem solche Szenen, die sich mit Themen wie Wut, Ängsten und deren Beherrschung beschäftigten. Dingen, mit denen viele Kinder sich beim Heranwachsen konfrontiert sehen."

 

NW 7.10.09 „Premiere: die Zuschauer blicken tief in Ellings Abgründe…. Er offenbart den Gästen im Forum in einem eindrucksvoller Monolog seine soziale Isolation....und beeindruckt mit einem beharrlichen und sicherlich anstrengendem Spiel auf den 2 kleinen Bühnen, er schafft es , dass man mit Elling (Dirk Wittke) trotz seines angsteinflössenden Sozialverhaltens sympathisiert und das zutiefst Menschliche an diesem Charakter erkennt.


Die Detmolder Regisseurin Christel Brüning bricht die Vorlage des norwegischen Autors in ihrer Inszenierung  immer wieder durch den Einsatz von Medien. Ausblick auf das Paradies wurde schauspielerisch und szenisch in ein faszinierend intimes Psychogramm umgewandelt, dass den Premierengästen im Forum offensichtlich unter die Haut ging.“
 

 

Westfalenblatt, 13.10.2009 "...mit Wonne geführter Ausblick ist zugleich ein Einblick in das Innenleben des Sonderlings Elling, an dem die Zuschauer bei der ausverkauften Premiere des Stücks „Ausblick auf das Paradies“ mit großer Begeisterung teil nahmen. Berührend inszeniert von der Detmolder Regisseurin Christel Brüning, spielt Dirk Wittke den Elling. Mit Bravour schlüpft der Bielefelder Schauspieler in die Rolle, hadert, freut, ängstig sich. Ein 80-minütiger Monolog, bei dem an keiner Stelle auch nur die Spur von Langeweile aufkommt. Ganz große Kunst auf der kleinen Bühne des GAB-Kulturpunktes in der Paulusstraße. Ein ganz eigene intime Atmosphäre entsteht, die das Publikum anschließend zu minutenlangem Applaus animiert. Selten, dass ein Monolog so vielschichtig dargeboten und inszeniert wurde. Überragend, wie Dirk Wittke sich auf der Bühne ständig neu entwirft, vor sich und neben sich tritt und dem Publikum überraschende, oft auch durchaus komische Blicke auf Elling auf seinem schmalen Grat zwischen Normalität und Wahnsinn erlaubt. "

 

 

Waz Gladbeck 17.2.09   "Theaterpremiere Schattenspender. Beeindruckend:15 Schauspieler im Alter zwischen 10 und 79 Jahren ....Es war wahrlich kein gewöhnliches Theaterstück: Die Debütanten zeigten eine Collage aus szenischen Darstellungen – und das ohne jede Textvorlage. Beeindruckende Bühnenszenerie: im Schattenwurf werden gemeinsame Situationen deutlich. Jung und Alt, Alt und Jung. Zusammen können die Generationen viel schaffen. Das war eine wichtige Botschaft der Aufführung." 

 

 

Eben-Ezer Forum 12/08: "Premiere von Liebe Freundschaft, Herzenswünsche. 16 Jugendliche aus dem Wohnverbund für Kinder und jugendliche haben ein tolles Stück auf die Bühne gebracht...ein Projekt mit einer erfahrenen Theaterpädagogin, Christel Brüning...im Januar 09 bei den Lippsichen Schülertehatertagen..."

 

Waz 31.8.08 "(Theater und Video):Wenn Jung und Alt aufeinander treffen, muss das nicht immer automatisch zu Missverständnissen führen. Manchmal kommt auch ein richtig spannendes Projekt dabei heraus und wie sie da so zusammenkommen, miteinander arbeiten, könnte man meinen, das Generationenproblem gehört der Vergangenheit an. "

 

Westf. Anzeiger vom 3.3.08 "Jobact: 'Die Rose des Westens'.... fünf Monate geprobt. Die Erfahrung auf der Bühne vermittelt den Darstellern Sebstbewußtsein .... bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.... Viel Fantasie und Kreativität...witzige Elemente und große Knalleffekte. Die Reise durch die Westernwelt macht Spaß - nicht nur den Zuschauern sondern auch den Akteuren. Großer Applaus des Premierenpublikums." 

 Rose des Westens

NW vom 8.10.07: "Angebot und Nachfrage" von Roland Schimmelpfennig: Gelungene Premiere des Schauspiels „Angebot und Nachfrage“  (im Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. Bielefeld).  Die Inszenierung feierte begeistert beklatschte Premiere und greift als gesellschafts- und konsumkritisches Schauspiel dieses Prinzip der Gegensätze in einleuchtender Weise auf: Susanne Sonder überzeugt als zutiefst gekränkte Ruby, Jürgen Nentwig fühlt sich in beeindruckender Weise in die Rolle des versponnenen, linkischen Joseph ein  …. Insgesamt eine gelungene Inszenierung der Detmolderin Christel Brüning, die damit an ihren Erfolg mit Elling anknüpfen kann.“

Angebot und Nachfrage

 Westfalenblatt vom 9.10.07:  .“

"Mit genauem Blick betrachtet das Stück (Angebot und Nachfrage) dabei die beiden Schicksale und geht unter die Haut. Der Zuschauer leidet und lacht gemeinsam mit Ruby und Joseph auf ihrer großen Odyssee zum Sinn des Lebens. Regisseurin Christel Brüning hat es geschafft, mit wenigen, aber dafür umso wirkungsvolleren Effekten und zwei hervorragenden Schauspielern eine Inszenierung zu schaffen, die absolut sehenswert ist.“

 

LZ vom 2.2.2008:

"Angehende Erzieher als wilde Wesen: es entstand innerhalb einer Woche eine Werkstattaufführung die Mitschüler und Lehrer begeisterte."

NW 18.9.07.7.07:

"125 Jahre Eckardtsheim: Künstlerisches Kleinod der Phantasie und des Besonderen. Phantastische Wanderung begeistert mit Kreativität." ( musikalische Leitung  Olaf Pyras)

Westfalenpost 3.7.07:

"Großartiger Premierenabend. Vom ersten Moment an haben die Darsteller von Alice im Wunderland die Herzen des Publikums erobert. Nicht nur das Schauspiel zeichnet das Stück aus. Vor allem die jungen Darsteller begeistern durch den Einsatz von Gitarre und Saxophon.  Akteure brachten das Publikum innerlich zum Tanzen. Die Regisseure habe ganze Arbeit geleistet und entlassen die Besucher mit einem zarten Lächeln im Gesicht aus ihrem Stück wieder in die reale Welt."

NW04.09.06:

"Zauberhafte Götterspeise... im MARTa-Forum.: Auf der Bühne zeigte sich die integrative Theatergruppe aus Bielefeld als ein Ensemble, das es versteht, ihr Publikum mit Witz und Darstellungskraft zu begeistern.Eine ganz besondere durchweg zauberhafte und stimmige Inszenierung...stand einer professionellen Aufführung in nichts nach. Besonders wurde diese Aufführung durch die spürbare Spielfreude des Ensembles, die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ihres Agierens, die Natürlichkeit ihres Zusammenspiels.... bei dieser Arbeit ziehen eben nicht manche die anderen mit, sondern stützt jeder jeden und jeder gibt jedem."

 

Altenaer Kreisblatt 4.04.06:Rokoko zum Anfassen Sehenswerte Aktion. Zuschauer hellauf begeistert. Eine hervorragende Umsetzung, fantastische Inszenierung (zu den Schlössern der gepriesenen Insel, d.V.) und ein rundum begeistertes Publikum."

Westfalenblatt 17.01.2006: „Elling: Anrührendes Schicksal. 150 begeisterte Zuschauer, Zwischenapplaus für das grandiose Darstellerquartett. Den Zuschauern wurde ermöglicht, ihr Leben mit ganz anderen, neuen Augen zu sehen!"

Neue Westfälische 17.10.2005: ".....gelungene Inszenierung, häufiger Szenenapplaus und stürmischer Beifall am Ende, das Publikum war mehr als zufrieden."

Webwecker 19.10.2005: „Elling: Herausgekommen ist ein herzergreifendes Stück ..... …..in einer gelungenen Inszenierung. Ohne jedes Bemühen um politische Korrektness und dennoch mit viel Einfühlungsvermögen wird die Geschichte zweier Aussenseiter erzählt. Dies ist... wurde für das Forum von Regisseurin Christel Brüning auch so umgesetzt."

Neue Westfälische 26.04.2004: „Das Theaterstück 'Kleine Welten Grosse Welten'*wurde begeistert aufgenommen. .... Die Collage fesselt und lässt den Zuschauer aufgrund der philosophischen Tiefe nicht unberührt." 

Göttinger Tageblatt 25.6.03:"Don Quijote* am Deutschen Theater... eindrucksvoll."

Westfalenblatt 29.04.2002: „Don Quijote: tosender Schlußapplaus!

Neue Westfälische 26.4.2004: Premiere von Kleine Welten vom Publikum begeistert aufgenommen:  eine packende Theatercollage, gelungen, die vom ersten Moment an fesselt und aufgrund der philosophischen Tiefe den Zuschauer nicht unberührt lässt. Melancholisch, witzig, skurril mit starken Präsenz der Akteure..."

Westfalenblatt 28.4.2004  "Kleine Welten grosse Welten: Gelungene Premiere packend absurder Theatercollage im ausverkauften Festsaal begeisterte. Kritisch und mit gehöriger Prise Humor.."

  (*"Don Qijote", Kleine Welten" und "Sommernachtstraum" in Co-Regie mit M.Neumann u. D.Döninghaus vom Bielefelder Forum für Kreativität u. Kommunikation

 

StartPresseBilderLinksSeminare